Mrz 20

Link zur Ausstellungseröffnung im Fernsehen

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Text: Wolfgang Rall (Religionslehrer am Einstein-Gymnasium)
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Uckermark-TV schafft es erfolgreich, in einem Beitrag von 1 Minute und 12 Sekunden unsere Öffentlichkeitsarbeit erfolgreich zu unterstützen. Danke! Die Ausstellung ist in Angermünde im Bioladen Wildblume (Brüderstr. 5) am Mo.-Fr. von 09:00-18:00 Uhr und am Sa. von 09:00-14:00 geöffnet.

Der Link zum Beitrag: https://www.uckermark-tv.de/mediathek/20612/Fukushima_Tschernobyl_und_wir.html?fbclid=IwAR2AoL3ujP9V5YjtVP697ORl4pxknVby4DgielIijWTkw90eT2K3-MvqIRI

Screenshot des Beitrags auf Uckermark-TV
Mrz 18

Janet Baumgart: Gedicht ohne Titel

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Vorbemerkung von Wolfgang Rall (Religionslehrer): Janet Baumgart ist Schülerin am Einstein-Gymnasium. Sie schrieb diesen Text im Juni 2018 während einer fünftägigen Gedenkstättenfahrt nach Oswiecim/Auschwitz. Seit 2015 werden vor dem Rathaus in Angermünde jeweils am Morgen des 27. Januar in einem feierlichen Akt die Fahnen auf Halbmast gesetzt. Der Grund für diese Trauerbeflaggung ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Die Halbmastbeflaggung wird in jedem Jahr durch Schülerinnen und Schüler mit Texten und Musik des mahnenden Gedenkens gestaltet. In diesem Jahr wurden erstmals auch zwei Texte vorgelesen, die Schülerinnen während der Fahrt direkt in Oswiecim/Auschwitz schrieben. Der folgende Text gehörte dazu. Er wurde von der Autorin selbst vor dem Rathaus vorgelesen. ————————————————————————————————————————

Auschwitz. Ein Monstrum.

Ein Symbol für das Unvorstellbare.

Dann fährt man hin – und Auschwitz ist ein echter Ort!

Eine Stadt, in der echte Menschen leben.

Vor dem Zweiten Weltkrieg war die Mehrheit der Einwohner jüdisch,

dann kein einziger.

Wer Auschwitz besucht,

beginnt im Stammlager Auschwitz I.

Hier sieht fast alles aus wie 45.

In den Backsteinbauten könnte man heute wieder ein KZ eröffnen.

Alles noch da!

Auch die Öfen stehen noch.

Es gibt Momente, in denen muss der Lehrer nicht viel erklären.

Für mich war dieser Moment bei den Öfen.

Ich bekam kein Wort mehr raus.

Stand einfach nur so da.

Genau dort entstand mein Text.

Mein Text trägt keine Überschrift, weil keine Worte meine Gefühle so treffen könnten. ——————————————————————————————————————————————-

Janet Baumgart : Gedicht ohne Titel!

Sie verließ ihr Elternhaus um Mitternacht,

ihren besten Freund sah sie nie wieder,

früher gingen sie in einen Laden und kauften billigen Wein,

gedanklich waren sie im Weltall.

Siehst du auch die Milchstraße?

Abwesend auf Absinth tanzten sie zu schlechten Sounds,

aber nicht mehr seit dieser Samstagnacht.

Keine Romantik mehr.

Kein Tanz.

Sie wurde nur noch in der Schlange auf der Tanzfläche angezündet.

Zu viele Menschen wurden ihr zu schwer,

weil sie schwach aussah.

Blasen an ihren blutigen Sohlen.

Früher hatte sie solche immer vom Tanzen.

Als sie auf den Boden stolperte wusste sie,

was vor ihr stand.

Alle grinsten „Wir wissen alle was jetzt passiert!“

Sie wollte nach Hause gehen,

nicht durch den Schornstein,

durch die Tür!

Sie wurde nie wieder geweckt vom Tageslicht.

Ein fremder Raum ließ es enden.

Die Wände waren schwarz und verbrannt.

Nicht weiß!

Überall Fremde,

leblose Körper,

und ihre schwache Erscheinung.

Geh! um zu überleben!

Vermeide jeden Blick.

Sie blieb stumm,

konnte sich nicht rühren.

Jemand trug sie weg.

Siehst du dieses Mädchen,

sie hatte einen Freund,

er machte sie glücklich,

sie hatte einen Vater,

einen Bruder, eine Mutter,

sie lebte!

Sie konnte nicht mehr rennen,

sie konnte nicht mehr laufen,

ihre Stimme war verstummt,

aber du hörst, was du willst,

wenn sie nicht mehr reden können!

Oben weinte ihre Lunge,

ihr Körper war entzündet,

die Romantik verpufft,

man roch nur noch ihren Duft

und ihre Zukunft schrie in der Ferne nach ihr.

Mrz 17

Lina Köpke: Fragen über Fragen

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Vorbemerkung von Wolfgang Rall (Religionslehrer): Lina Köpke ist Schülerin am Einstein-Gymnasium. Sie schrieb diesen Text im Juni 2018 unmittelbar unter dem Eindruck des Besuchs der Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz. Der Besuch fand im Rahmen einer fünftägigen Gedenkstättenfahrt statt. Seit 2015 werden vor dem Rathaus in Angermünde jeweils am Morgen des 27. Januar in einem feierlichen Akt die Fahnen auf Halbmast gesetzt. Der Grund für diese Trauerbeflaggung ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Die Halbmastbeflaggung wird in jedem Jahr durch Schülerinnen und Schüler mit Texten und Musik des mahnenden Gedenkens gestaltet. In diesem Jahr wurden erstmals auch zwei Texte vorgelesen, die Schülerinnen während der Fahrt direkt in Oswiecim/Auschwitz schrieben. Der folgende Text gehörte dazu. Er wurde von der Autorin selbst vor dem Rathaus vorgelesen. —————————————————————————————————————————————-

Lina Köpke: Fragen über Fragen

Noch vor zwei Jahren waren die drei Wörter ,,Arbeit macht frei“ nichtssagend für mich.

Heute stehe ich vor dem geschwungenen Schriftzug und weiß nicht, was ich denken soll. Ich weiß auch nicht, was ich fühle.

Vermutlich Trauer, für all das Leid, was den Menschen hier angetan wurde. Ja, ich glaube, Trauer beschreibt meine Gefühlslage sehr gut. Allerdings ist es eine andere Art von Trauer, eine, die ich so noch nicht erfahren habe.

Dann im Krematorium bleibt mir die Luft weg.

Ich stehe in der Gaskammer, kann durch die nächste Tür schon die Öfen sehen. Genau hier, wo ich stehe, sind Menschen wie du und ich gestorben. Kinder und Greise, Väter und Mütter, Onkel und Tanten, Brüder und Schwestern, Freunde, Nachbarn und Bekannte.

Sie starben hier, nackt und angsterfüllt, genau da, wo meine Schuhe jetzt den Boden berühren und auch da, wo es deine tun.

Sie starben hier!

Jetzt stehe ich einen Meter vor einem Ofen, einer von vielen, in denen täglich hunderte gequälte, tote Körper von einst vielleicht glücklichen Menschen brannten.

Zwischen den Baracken laufe ich hin und her, laufe auf dem Boden, auf dem sie auch liefen. Wenn der Boden nur reden könnte, von wie vielen Tränen würde er erzählen, von wie vielen Tropfen Blut und Schweiß, die auf ihn nieder tropften?

Und mit jedem Schritt frage ich mich, wer wohl hier gestorben ist, was seine Wünsche und Träume waren, ob er noch Hoffnung hatte, ob er noch Familie hatte, wenn ja, wo sie war und falls nein, was ihr zugestoßen ist?

Mit dem nächsten Schritt kommen die nächsten Fragen.

Wer ist hier geschlagen und gequält worden, wer gab hier auf und wer brach hier von Erschöpfung zusammen? Wer hat da sein Kind, seinen Vater, Bruder, Freund oder Nachbarn sterben sehen? Und wessen Tränen trafen hier auf den staubigen Boden? Oder weinte schon keiner mehr?

Und ich merke, wie meine Trauer stärker wird, aber ich trauere nicht nur um die Menschen, die hier leiden und sterben mussten. Ich trauere auch um die Menschen, die ihnen das antaten, denn wie kaputt muss ein solcher „Mensch“ sein, der seinesgleichen schamlos solch ein Leid zufügt?

Wie muss sich ein solcher Mensch fühlen?

Kann er überhaupt noch fühlen?

Und wenn nicht, wie fühlt es sich an so ganz ohne Gefühle?

Mrz 14

Heute schon online: Die unendliche Katastrophe

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Text: Wolfgang Rall (Religionslehrer am Einstein-Gymnasium)
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Heute Mittag war die Ausstellungseröffnung im Bioladen Wildblume in Angermünde. Einige SchülerInnen der Klasse 7/3 gestalteten für diese Ausstellungseröffnung ein die Gäste aus Weißrussland und alle anderen Besucher sehr beeindruckendes Programm. Und bevor die Märkische Oderzeitung morgen zu kaufen sein wird, ist der Artikel über diese Ausstellungseröffnung heute schon online hier zu finden: https://www.moz.de/landkreise/uckermark/schwedt-und-angermuende/artikel90/dg/0/1/1715908/?fbclid=IwAR17v_5MvG7pC-Q2kFKUWHO8rfKNodn8hz-qEP-PLFpj88EIzKxL6KnDV_Q

Mrz 12

Die Katastrophe ist noch lange nicht vorbei

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Text der Pressemitteilung: Wolfgang Rall (Religionslehrer am Einstein-Gymnasium)
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Die Ausstellung „Fukushima, Tschernobyl und wir. Die Katastrophe ist noch lange nicht vorbei“ kommt nach Angermünde. Sie wird am Mittwoch, 13.03.2019, um 12:00 Uhr im Bioladen Wildblume (Naturkost & Bistro, Brüderstr. 5) feierlich eröffnet. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung werden einige Schülerinnen und Schüler des Einstein-Gymnasiums Angermünde Musik und Texte präsentieren.

Anschließend wird es für alle Interessierten die Möglichkeit zu einer außergewöhnlichen Gesprächsrunde geben. Daran werden auch sachkundige Gäste aus Weißrussland teilnehmen. Dazu gehören unter anderem Dr. Alexej Nesterenko, Direktor des Unabhängigen Instituts für Strahlensicherheit BELRAD in Minsk, und sein Stellvertreter, Ing. Iwan Krasnopjorow.

Mrz 11

Blutspende am Mo., 11.03.2019

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Mrz 08

Einstein-Tag der besonderen Art am Angermünder Gymnasium

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Albert Einsteins Geburt jährt sich am 14. März dieses Jahres zum 140. Mal. Dieses runde Jubiläum nehmen Schüler und Lehrer des hiesigen Gymnasiums zum Anlass, mit besonderem Anspruch den Vorbereitungen dieser Geburtstagsfeier nachzugehen. Besonders ist, dass wir in diesem Jahr ganztägig den Geburtstag unseres Namensgebers feiern. Die Veranstaltungen beginnen bereits am Vormittag  des 15. März 2019, denn sie sind diesmal umfangreicher und vielfältiger denn je.
Zur Bereicherung unseres naturwissenschaftlichen Profils als MINT-freundliche Schule können wir bereits ab 11 Uhr  namhafte Dozenten in Aula und Mehrzweckhalle bei uns begrüßen. So erleben wir von 11 bis 12.30 Uhr Oliver Grammel, der mit chemischen Kunststücken die Jüngsten verzaubern wird. Gleichzeitig erklärt Dr. Sergej Stoetzer den Schülern der Jahrgänge 9 und 10, wie ein 3D-Drucker funktioniert. In einem Workshop im Anschluss daran wird er sogar praktisch erprobt.
Ein Thema, verbunden mit einer moralischen Pflicht, die sich heute jeder Mensch auferlegen sollte, ist der sorgsame Umgang mit unseren Ressourcen. Prof. Dr. Christoph Buchal erklärt den Schülern der Sekundarstufe II  von 11 bis 12.30 Uhr nachdrücklich, was man über Energie unbedingt wissen muss.
Die Klassenstufen 7 und 8 wetteifern auf vielfältigen naturwissenschaftlichen Gebieten: Sie untersuchen einerseits aktuelle Phänomene der Biologie und Chemie, andererseits stellen sie sich den Anforderungen von „Geogebra“ und Physikolympiade. Nicht zu vergessen ist auch der Vortrag von Prof. Dr. Herget über mathematische Sachverhalte. In den Rahmen der Expertenvorträge gehören selbstverständlich auch Präsentationen unserer Schüler, die unter anderem die Ergebnisse ihrer Seminararbeiten vorstellen.
Ein Höhepunkt, da er  Spezialisten, unsere Jugendlichen und Bürger der Stadt in hoffentlich reger Diskussion zusammenführt, ist das Junior-Science-Café. In ihm wird die „Zukunft der Mobilität“ aus unterschiedlichen Standpunkten heraus beleuchtet.
Soviel Aufnahme geistiger „Nahrung“  bedarf auch echter Stärkung. Dem großen Hunger abzuhelfen, dafür  sorgen Schüler der Tutorien der 11. Klassen mit diversen Imbiss- und Getränkeständen.
Am Abend wird es feierlich. Zur alljährlichen Einstein-Gala mit Beiträgen des künstlerischen Wortes und der Musik heißen wir alle Gäste herzlich willkommen und hoffen, dass sich der Tag so interessant, bildend, abwechslungsreich und feierlich gestaltet, wie es dem großen Wissenschaftler Albert Einstein würdig gewesen wäre.

Programmablauf

ablauf_aktuell_einsteintag





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Mrz 08

Elternabend zur Berufsorientierung

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Vorstellung PCK Raffinerie GmbH, (C) Herr Krabisch

Im Rahmen einer thematischen Elternversammlung kamen gestern Abend Vertreter regional groß aufgestellter Unternehmen zusammen, die ca. 100 Eltern, aber auch Schülern, Einblick in vielfältige Berufszweige aufzeigten. So wurden hauptsächlich Informationen zu Ausbildungsvoraussetzungen, -möglichkeiten und -gehältern gegeben, aber auch Tipps und Tricks bezüglich der Berufswahl benannt.

Als Vertreter des Einstein-Gymnasiums freut es mich sehr, dass wir mit dieser Veranstaltung die Aula füllen konnten. Aus unserer Sicht erscheint es zielführend, die Berufsorientierung in den Jahrgängen 8 und 9 stärker zu bedienen, um dann in Richtung Oberstufe die Studienorientierung anzuschließen.

Vorstellung GLG mbH, (C) Herr Krabisch

Nachdem dieses Jahr der Start gelungen ist, werden wir es versuchen, diesen Themenabend noch stärker auszubauen und weitere Partner zu gewinnen.

Der Dank gilt vor allem den Referenten für die reibungslose Mitarbeit und den erschienenen Eltern und Schülern. Für Alle, die leider nicht in den Genuss gekommen sind daran teilzunehmen, soll gesagt sein, dass Info-Material im Eingangsbereich der Schule ausliegt und mal durchforstet werden sollte.

Autor: Herr Krabisch

Mrz 06

Text: Sarah Felgentreu (Kl. 11/1)
Redakteurin bei InVitrO – Die Schülerzeitung im Schaukasten und im Internet
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Auch diesmal traf eine gut gemischte Gruppe von Poetry-Slammern auf ein buntes Publikum. Beim Poetry-Slam werden selbstgeschriebene Texte ohne die Hilfe von Requisiten in rund fünf Minuten präsentiert. Das Publikum darf dabei entscheiden, wer von den Teilnehmern bis ins Finale kommt und wer dieses dann auch gewinnt.

Am Freitag, dem 15.02. 2019, fanden sich sechs Slammer auf der Bühne des Podiums Schwedt. Neben erfahrenen Poeten aus Berlin, von denen eine schon zum zweiten Mal teilnahm, wetteiferten auch erstmals Teilnehmende aus Schwedt und Schüler aus Angermünde mit.

Die Themen der Texte sind alles, was man sich nur vorstellen kann. Von humorvoll bis ernst und traurig ist alles dabei. So gab es beim 5. Poetry-Slam Schwedt Texte über Feminismus, Masturbation und Selbstwert, aber auch das Leben selbst. Jeder Text hatte seinen ganz eigenen Reiz und eigene Fans, aber alle brachten das Publikum entweder zum Lachen oder Nachdenken.

Im Finale standen drei Frauen aus Berlin, Templin und Angermünde mit ganz unterschiedlicher Erfahrung. Am meisten konnte jedoch die Gewinnerin Fee mit ihrem Text „Heidis Horror Picture Show“ begeistern: https://www.youtube.com/watch?v=PUmxkBH_NsY

Der witzige Texte brachte das ganze Publikum zum Lachen und beendete den Abend humorvoll. Zum schönen Abend hat neben den Slammern aber auch der Moderator Ortwin Bader-Iskraut beigetragen. Er führte durch das Programm und trug selbst auch zwei Texte vor.

Ich freue mich schon auf den nächsten Dichter-Wettstreit mit hoffentlich genauso unterhaltsamen und gut gelungenen Texten. Dieser findet am 05. April in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt statt.

Mrz 05

Landesfinale Volleyball

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Einstein-Volleys fahren zum Bundesfinale

„Wir fahren nach Berlin“ Die Jungen der WK III unseres Gymnasiums haben sich beim Landesfinale in Königs Wusterhausen zum Bundesfinale qualifiziert. In einem spielerisch hochwertigen Spielturnier konnten sich unsere Jungen gegen fünf weitere Mannschaften aus dem Land Brandenburg durchsetzen.

Die besten Schulmannschaften aus Wriezen, Potsdam, Hohenneuendorf, Eichwalde, Königs Wusterhausen und Angermünde wetteiferten um die begehrte Bundesfinalteilnahme im Mai in Berlin. Nach einem verhaltenen Start im ersten Spiel gegen Königs Wusterhausen konnten sich unsere Jungs immer besser auf die einzelnen Begegnungen einstellen und Spiel für Spiel für sich entscheiden. Ein Höhepunkt auf dem Weg zum Sieg war das Halbfinalspiel gegen das Evangelische Gymnasium aus Wriezen, bei dem unsere Spieler die Sätze mit 28:26 und 25: 9 für sich entscheiden konnten. Im Finale trafen unsere Spieler wiederum auf das Friedrich-Schiller-Gymnasium aus Königs Wusterhausen. Jetzt hieß es die Fehler aus dem ersten Spiel auszuräumen und das Spiel zu gewinnen.

Nun zahlte sich die bereits gesammelte Turniererfahrung und eine Fokussierung auf den Gegner aus und unsere Einstein-Volleyballer gewannen das Finale mit 25: 15 und 25:17 deutlich.  
„Herzlichen Glückwunsch“

Für das Einstein-Gymnasium spielten: Paul Garrecht, Linus Herrmann, Moritz Linke, Torge Treichel, Noah Quilitz und Jonathan Zimmermann.
(von Andreas Prill)