Feb 20

Am gestrigen Abend bestand die Möglichkeit Informationen zu Ausbildungschancen, Voraussetzungen und (wahrscheinlich viel interessanter) Vergütungen einiger regionaler Unternehmen zu erhalten.

Einerseits bot Frau Zimmermann von der Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg Einblicke in die Vielfalt der Berufswege. Sie legte den Anwesenden ans Herz, sich in der Bewerberdatenbank zu regisitrieren, um gezielte und maßgeschneiderte Azubistellen oder Angebote für ein duales Studium zu erhalten: https://www.ihk-ostbrandenburg.de/zielgruppeneinstieg-azubis-und-ausbilder/fuer-schueler-und-eltern/avit-bewerberdatenbank-4150272

Im Anschluss daran beschrieb Herr Haselow als Vertreter der PCK Raffinerie GmbH den Interessierten die Möglichkeiten, die sich im Schwedter Unternehmen bieten.

Parallel dazu gab es im Nebenraum durch Frau Hammer von der Bundesagentur für Arbeit anschauliche Darstellungen, wie es nach der Schule allgemein weitergehen kann (Work and travel, Au Pair, …) und dass eine persönliche Beratung unbedingt zu empfehlen ist.

Danach folgten Frau Paul und Frau Zimmermann von der GLG mbH mit schier unzähligen Ausbildungs- und Studienwegen im medizinischen Bereich. Außerdem zeigten Sie auf, dass therapeutische Berufe in den kommenden Jahren in den akademischen Status angehoben werden, was vielleicht den Anreiz für Einige erhöht, dort Fuß zu fassen.

Zu guter Letzt erklärte Frau Schiemann von der Polizeidirektion Uckermark sehr umfassend, wie man es schafft, Polizist(in) im mittleren bzw. gehobenen Dienst zu werden.

Der Dank gilt allen Vertretern für die reibungslose Planung und besonders unseren Hausmeistern für die Vor- und Nachbereitung der Räume!

Für alle, die den Abend verpasst haben, soll gesagt sein, dass man auch im Februar 2021 zur nächsten Veranstaltung herzlich eingeladen ist!

Autor: Herr Krabisch

Feb 17

London 2020 – monatelange Vorfreude, Aufregung, Euphorie und „Zack“ – viel zu schnell ist die Woche in England vorbei gewesen!
Treffpunkt war am 25.01. um 22:00 Uhr, dann hieß es: Abschiednehmen, schnell die Koffer in den Reisebus verfrachten und einen guten Platz im Bus finden. Nach einigen Stunden Schlaf, Passkontrolle und Fährfahrt galt: „Auf Wiedersehen Calais“, „Willkommen Dover“! Angekommen in England musste der ein oder andere sich zuerst mit dem Linksverkehr vertraut machen. Als Erstes standen eine kurze Besichtigung Dovers sowie ein längerer Aufenthalt in Canterbury an.  Nach einem Bummel durch die Altstadt mit ihren engen Gassen, einer Besichtigung der Canterbury Cathedral, einem Besuch eines Cafés oder der ersten Portion Fish and Chips kam es zum wahrscheinlich spannendsten Teil des Tages, denn wir fuhren nun nach London, um dort unsere Gastfamilien kennenzulernen.
Die erste Nacht in den neuen Familien bot natürlich am folgenden Morgen auf der Fahrt in die Innenstadt viel Gesprächsstoff. Darauf folgte eine dreistündige Stadtrundfahrt mit einem Guide, der seinen bayrischen Akzent nur schwer verbergen konnte. Dabei lernte man einiges über die Geschichte Londons sowie über die Londoner selbst und betrachtete gleichzeitig die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt. Zudem besichtigten wir den Buckingham Palace und bestaunten dort die Wachablösung der königlichen Garde. Nach einer Erkundung des Tower of London sowie sämtlicher Souvenirshops und einer Bootsfahrt über die Themse konnten wir durch den London Eye Flight die Stadt abends von oben bewundern. Daran haben auch der Regentropfen nichts geändert!

 Am Dienstag besuchten wir bei strahlend blauem Himmel den Ort mit der größten noch bewohnten Burg weltweit- Windsor. Das Windsor Castle konnte von jedem Schüler nach seinen Vorlieben erforscht werden, denn durch einen Audio-Guide war es möglich, eine für sich passende Tour durch die Gärten und das Schloss zu gestalten. Anschließend fuhren wir nach Greenwich, um dort den Lichtstrahl des Nullmeridians mit der Skyline Londons zu betrachten. Doch leider waren die Mitarbeiter vor Ort nicht bereit, die Beleuchtung einzuschalten, obwohl wir ihnen im besten Englisch versicherten, dass wir eigens dafür aus Deutschland angereist seien. Schade, aber eine  wunderbare Aussicht auf die Lichterpracht Londons hatten wir trotzdem!

Am folgenden Tag musste von den liebgewonnenen Gastfamilien Abschied genommen werden. An diesem Tag bekam jeder Schüler eine Travelcard, um sich frei in London bewegen zu können. Zuerst besuchte man entweder das Victoria&Albert Museum oder das Science Museum. Im Anschluss konnte man mit seinen Freunden shoppen gehen, Sehenswürdigkeiten betrachten, nach China Town fahren oder in den schönen Parkanlagen spazieren gehen. Zum Abschluss dieser Fahrt lauschten wir den tollen Gesängen in dem Musical „Wicked“. Schließlich traten wir die Heimreise an und erreichten am Donnerstagabend, dem 30.01., gegen 20.00 Uhr Angermünde. Die Busfahrt führte uns auch durch den längsten Unterwassertunnel der Erde! Und das gegen zwei Uhr morgens! Aber das haben die meisten von uns verschlafen, denn ein Eisenbahnwaggon fuhr den Bus sozusagen durch die Tunnel. Und dieses Rattern und Schaukeln …                                        Zum Frühstück gab es dann schon, wer wollte, an der Raststätte belgische Waffeln. Lecker!

Eine interessante und erlebnisreiche, aber viel zu kurze Reise, an die wir uns gerne erinnern werden, liegt hinter uns! An dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an die Lehrer, die uns begleitet haben, aber vor allem an Frau Zanardi und Frau Mahns, die alles so toll organisiert haben!
Clara Löffler

Feb 10

INFO-ABEND Jahrgänge 8 + 9

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Termin: Mittwoch, 19.02.2020 ab 18:00

Wir laden alle Interessierten herzlich zu einer Informationsveranstaltung zur beruflichen Orientierung ein. Ihr entscheidet, ob ihr euch eher für den Bereich Technik/ Wirtschaft interessiert oder doch das Berufsfeld Soziales/ Gesundheitswesen im Auge habt.

Nutzt die Chance und erhaltet Einblicke in die Berufswelt!

Ansprechpartner: Herr Krabisch

Jan 23

„Tschick“ war wirklich schick!

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Im letzten Herbst besuchte die Jahrgangsstufe 8, inzwischen schon traditionell, ein Schwedter Theaterstück.

„Tschick“ ist ein Theaterstück vom Regisseur Jens Heuwinkel. Es wurde nach dem Buch von Wolfgang Herrndorf entwickelt, der leider schon gestorben ist. Die Hauptpersonen sind der 14 Jahre alte Maik Klingenberg und der ähnlich alte Tschick aus Russland. Die beiden Jungen erleben im Theaterstück einen unvergesslichen Sommer.
Tschick und Maik wollen mit einem geklauten Auto über die Sommerferien verreisen. Sie sind jedoch erst 14 und fahren ohne Erwachsene weg. Auf ihrer Reise  treffen  sie  viele verschiedene Leute. Zum Schluss landen sie, begleitet von einer sehr dicken Sprachtherapeutin im Krankenhaus und Maik kriegt Ärger mit seinen Eltern. Trotz allem findet er, dass es der schönste Sommer in seinem Leben war.
Maik Klingenberg und Tschick wurden von den Schauspielern sehr gut verkörpert. Die Mimik und Gestik waren beeindruckend vielseitig, vor allem weil ein Schauspieler mehrere Rollen umzusetzen hatte. So spielte Maiks Mutter eine Krankenschwester und das Nilpferd. Das Bühnenbild war immer dasselbe, aber lasst euch überraschen, was sie alles draus machen! Meiner Meinung nach ist die Musik an manchen Stellen aber etwas zu laut. Das Stück ist aber an keiner Stelle langweilig, also ist es sehenswert. Ich würde es erst ab der 7. Klasse empfehlen, aber auch wieder nicht unbedingt für Erwachsene, also alles dazwischen. Man versteht das Stück auch super ohne Einweisung. Das einzige Komische war für mich der Anfang, als alle Schauspieler gesummt haben. Lasst euch überraschen!

Diese Rezension verfasste Marleen Sievert, Kl. 8.1.

Jan 20

Von wo kommt der Wind?

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Jan 06

Gasteltern gesucht!!!!

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Russische Jugendliche, die ihre Deutschkenntnisse verbessern möchten, suchen für den Zeitraum vom 19. April bis 27. Juni 2020 Gasteltern. Die Jugendlichen sind zwischen 14 und 17 Jahren alt und lernen in der Regel seit der 2. Klasse deutsch. Neben der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse möchten die Jugendlichen auch eine andere Kultur und Mentalität kennen lernen. Der Schulbesuch ist erforderlich, denn nur mit der Bestätigung einer aufnehmenden Schule wird den Jugendlichen das Visum für den Aufenthalt in Deutschland erteilt. Für die Gastfamilien sind keine Russischkenntnisse erforderlich, allerdings könnte ein Russisch lernender Schüler seine fremdsprachigen Kenntnisse verbessern.
Die Jugendlichen sind unfall- und krankenversichert und verfügen über eine Haftpflichtversicherung.
Eine Vergütung der Gasteltern erfolgt nicht.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Interesse über:
www.gastschueler-in-deutschland.de
Sollten Sie Interesse haben, können Sie sich direkt beim Verein melden: lutz.scheller@freenet.de
Sie haben außerdem die Möglichkeit, sich bei mir zu melden, ich leite Ihre Fragen dann gern weiter:
heiko.seefeldt@outlook.com

Dez 20

„Ich bin ein deutsch-polnisches Zebra“

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Kurze Geschichte meines erfolgreichen Scheiterns

15.11.2019, Freitag. Im Musikraum stehen alle Stühle im Kreis. Was uns erwartet? – der Schauspieler Michael Kuczynski erzählt uns, als Therapiegruppe, die Geschichte, die in Zusammenarbeit mit Fred Apke entstand. Herausgekommen ist dabei ein, an Schüler adressiertes, Klassenzimmertheaterstück namens „Kurze Geschichte meines erfolgreichen Scheiterns“.

Der junge Deutsch-Pole Zdislaw Krautmann, hat offensichtlich Wurzeln aus zwei verschiedenen Ländern, fühlt sich jedoch weder in dem einen oder anderen Land heimisch. Nach seiner vorurteilsgeprägten Kindheit, in der sein deutscher Vater die Familie verließ und auch seine Mutter immer melancholischer wurde, entdeckt er ein Heilmittel als Weg aus seinem Elend, die Musik.

Neben dem Musizieren verliebt er sich auch in das Gitarre spielende Mädchen Selma.
Beide nähern sich an und werden sogar zusammen unter Vertrag genommen. Sein Leben scheint sich gewendet zu haben, doch dieser Schein trügt:

Zdislaw Krautmann nimmt alles in Kauf, um nicht wieder zurück zur Mutter zu ziehen und lässt sich, im Gegensatz zu Selma, auf die Geldgier und Oberflächlichkeit des Musikgeschäfts ein. Schlussendlich zerbricht er an dem Ideal, was aus ihm gemacht werden soll, nimmt Drogen und landet in der Psychiatrie.

In dem Theaterstück kam Michael Kuczynski schauspielerisches Talent besonders zum Vorschein. Ganz allein vertraute er uns seine Lebensgeschichte an. Dadurch, dass er die Menge direkt ansprach, gelang es ihm, dass sich jeder in das Geschehen und seine Gefühle hineinversetzen konnte. Lediglich mit einem kleinen elektrischen Klavier und seinem Gesang zog er die Aufmerksamkeit auf sich. Auch seine ernsten Worte und humorvollen Erläuterungen konnten den Kern der Geschichte zum Ausdruck bringen: Er appelliert daran, dass jeder seinen eigenen Weg gehen sollte, ohne sich vollständig beeinflussen oder gar verändern zu lassen.

Meiner Meinung nach ist es ein wichtiges Thema, dass in dem Stück angesprochen wird. Durch die spannende Erzählform und humorvollen Redewendungen kann man der Geschichte gut folgen und sich in die Rolle des Zdislaws hineinversetzen.
Des Weiteren lässt sich sagen, dass durch die Authentizität des Schauspielers und der einfachen Umsetzung der Inszenierung, das Stück auf das Hauptaugenmerk konzentriert und verständlich ist.


Besonders mitreißend ist die Szene, in der Zdislaw Selma kennenlernt.
Dies stellt zwar den positiven Wendepunkt in seinem Leben dar, jedoch warten noch weitere Überraschungen auf ihn. Durch eine unerwartende Wendung gerät er schlussendlich in eine Situation, die ihn in der Psychiatrie landen lässt.
Aus dieser teilt er uns seine Erlebnisse mit und lässt uns Part der Geschichte sein.
Das ist ein interessantes Mittel, das auf den Zuschauer Vertrautheit ausstrahlt.
Auch, wenn die Geschichte von Zdislaw Krautmann ein sehr extremes Beispiel ist, sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass jeder das tun sollte, was ihn glücklich macht.

Meiner Meinung nach ist das Stück nicht nur Schulklassen, sondern jedem zu empfehlen, der sich für ernste Geschichten interessiert, die mit wenig Bühnenbild, aber dafür mit  einer humorvollen Erzählweise und einer authentischen schauspielerischen Kunst punkten. In diesem Sinne: „Findet euren Weg, macht´s gut und bleibt gesund!“

Rezension: Hanna-Marie Reinhold

Dez 19

Apotheker hinterm Lehrertisch

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Daniela Windolff/ 05.12.2019, 06:45 UhrAngermünde (MOZ) 

Warum kann man mit Cola rostige Nägel säubern? Wie lässt sich mit Bier die Wirkung von Medikamenten nachweisen? Und warum darf nicht jeder Händler Arzneimittel verkaufen? Um diese und viele weitere Fragen drehte sich ein besonderer Chemieunterricht im Angermünder Einstein-Gymnasium. 

zum MOZ-Artikel

Dez 16

An die Weihnachtselfen des Jahrgangs 10

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Jedes Jahr aufs Neue versucht die Jahrgangsstufe 10 ihr Bestes, um weihnachtliche Stimmung in unseren Schulalltag zu bringen. Hierfür bereiten sie traditionell ein Weihnachtsprogramm in der Aula, weihnachtliche Aktivitäten in der Turnhalle und einen Weihnachtsmarkt vor.

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Dez 12

KEIN ABITREFF AM 27.12.2019

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Abitreff im neuen Gewand

Es war eine Tradition, dass sich alljährlich am 27.12.  die Türen des Einstein-Gymnasiums für alle Ehemaligen öffneten und der Förderkreis Einstein-Gymnasium e.V. mit Unterstützung der Schüler der Jahrgangsstufe 12 zum Abitreff einlud.

Nun hat der Förderkreis einen neuen Vorstand und somit wurde auch überlegt, ob der Ehemaligen-Treff anders organisiert werden kann.

Aufgrund dieser Überlegungen wird es in diesem Jahr keinen Abitreff am 27.12.2019 geben!

Stattdessen wird diese Veranstaltung auf den 08.05.2020 gelegt. Wir hoffen auf frühlingshafte Temperaturen und viele Gäste mit guter Laune.

Somit sind alle Ehemaligen zum Abitreff am 08.05.2020 sehr herzlich eingeladen!

Weitere Informationen werden rechtzeitig veröffentlicht.

Notiert den Termin schon einmal im Kalender!