NABU-AG

Diese Seite wird immer wieder aktualisiert. Es lohnt sich also, öfter mal nachzuschauen! Dabei wächst die Seite auch nach unten hin. Auch wenn es oben noch genauso aussieht wie beim letzten Mal, kann inzwischen unten oder auch mittendrin etwas dazu gekommen sein.

 

Alles fing an mit einer besonderen Idee zur Projektwoche der 9.Klassen am Ende des Schuljahres 2015/16.

Neun Schülerinnen und Schüler kamen in den Genuss hautnah mit dem NABU (Naturschutzbund) an der Blumberger Mühle ein eigenes Projekt zu planen, umzusetzen und dessen Präsentation zu realisieren.

Die einzige Vorgabe: Es sollte sich um das Kräuterbeet drehen.

Die Schüler/innen erhielten dazu Unterstützung von Frau Dr. Torkler, der Leiterin der Blumberger Mühle, und von vielen anderen Mitarbeitern und auch Ehrenamtlichen aus vielfältigen Bereichen.

 

 

So entstand der Kräuterpfad mit eigenem Konzept der Anordnung und einer visuellen Präsentation von Merkmalen der Kräuter und regionalen Rezepten. Der Kräuterpfad wurde am 14.05.2017 zum 20jährigen Geburtstag der Blumberger Mühle eröffnet. Die informierenden Flyer wurden unter den Besuchern verteilt.

Nun liegt dieses Projekt in der Hand von Ehrenamtlichen und die mittlerweile Zehntklässler haben ihr AG-Zepter an unsere „Jüngsten“, nämlich die Siebt- und Achtklässler weitergereicht:

 

 

Wir treffen uns 14tägig an der Blumberger Mühle und werden dort sehr freundlich und kompetent von der Umweltpädagogin Evelyn Faust zum Großthema „Biodiversität – die Vielfalt unserer Natur“ oder auch zu aktuellen Großthemen wie „artgerechte Tierhaltung“ informiert, angeleitet und zu eigenem Forscherdrang motiviert. Dabei begleitet uns stets unsere Lehrerin Frau Maier.

Jeder ist eingeladen, auch Teil der AG und damit ein Teil der Gemeinschaft von Einstein-Gymnasium und NABU zu werden.

Unsere verlinkten Artikel geben euch einen kleinen Eindruck bisheriger Aktionen und auch besonderer Highlights, welche für AG-Mitglieder aufgeboten werden.

 

Viel Spaß beim Stöbern und vielleicht bis bald!    Eure NABU-AG

 

 


Kooperationsvertrag „besiegelt“


Am Sonntag, dem 17.09.2017, fand in der Blumberger Mühle wieder ein großer Aktionstag statt: nun unter dem Motto „Klima im Wandel“. Es wurden viele Fachvorträge gehalten, eine neue Ausstellung eröffnet und …

… für uns besonders wichtig: der Kooperationsvertrag zwischen dem NABU/der Blumberger Mühle und unserem Einstein-Gymnasium besiegelt. (siehe auch Artikel MOZ vom 19.09.2017)

Seit etlichen Jahren stehen wir durch Exkursionen und Projekte mit der Blumberger Mühle in Kontakt.
Diese Zusammenarbeit wurde im letzten Jahr durch das Engagement einer NABU-AG und durch die Planung neuer Projekte intensiviert. Sie wird sicher auch durch die Ernennung der Blumberger Mühle zum „Klimazentrum“ durch viele Eckpfeiler weiter ausgebaut werden.

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Die Arbeitsgemeinschaft NABU und die Biene


Am 14.6.2017 hatte die Arbeitsgemeinschaft NABU das Vergnügen, den Imker Ronny Müller  in Angermünde zu besuchen. Er erzählte uns, dass er ein noch sehr junger Imker sei und erst im letzten Jahr angefangen hat.

Er hat sein Insekten-Hobby in seinem eigenen Familien-Garten verwirklicht.

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Die Blumberger Mühle feiert 20. Geburtstag – Geschenke an und von uns


Ein riesiges Aufgebot an Vertretern von Umwelt und Politik stimmten mit ihrer jeweiligen Laudatio den wunderschön sonnigen Tag ein.

Es wurde gratuliert und gedankt, beschenkt und mit lustigen Anekdoten nicht gespart.

Im Hintergrund wuselte es nur so von Besuchern und Akteuren. Seichte Musik mischte sich mit dem Gezwitscher der Vögel. Es konnte verkostet, experimentiert und vor allem genossen werden.

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Unser eigener Stör!


Das Projekt zur Wiederansiedlung des Baltischen Störs hat eine weitere Etappe geschafft und wir waren dabei!

Wir – die NABU-AG des Einstein-Gymnasiums – verstanden es als Auszeichnung, an diesem besonderen Tag mit dabei sein zu dürfen.

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Natur und Vielfalt – Macht Spaß, macht Sinn


Wenn ihr euch für Natur, insbesondere Tiere und Pflanzen interessiert, gerne selbst etwas entdecken und nicht nur zu Hause sitzen wollt, seid ihr hier genau richtig! Seit September 2016 sind wir schon dabei. Wir: das sind neun Mädchen und Jungen der 7. Klasse des Einstein-Gymnasiums in Begleitung von Frau Maier und unter fachkundiger Anleitung von Evelyn Faust (NABU). Und es macht uns richtig Spaß.

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10 Kinder und ein Wollfaden – So einfach versteht man Biodiversität


Das große Thema der AG – „Biodiversität“ – war uns anfangs ein Rätsel. Ein einfaches Spiel half schnell ein Verständnis zu erlangen. Wir stellten uns in einen Kreis auf die Wiese, einer stand in der Mitte mit dem Anfang einer Schnur in der Hand und stellte damit einen Teil eines Ökosystems dar. Auf Zuruf nannte ein jeder von uns Lebewesen oder Faktoren, die Einfluss auf diesen und weitere Teile des Ökosystems haben. Es entstand ein Netz von Zusammenhängen und Abhängigkeiten. Uns wurde dadurch klar, dass durch das Wegfallen nur eines Tieres das gesamte System zusammenbrechen könnte und somit Biodiversität, also die Artenvielfalt, entscheidend zum Funktionieren eines Ökosystems beiträgt.

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Auf in die weite Welt! Störe auf dem Weg in die Ostsee – und wir sind dabei!


Störe sind seit den 1960er Jahren in Deutschland ausgestorben. Aufgrund dieses kritischen Zustands gründete am 01.07.1994 eine Gruppe von Biologen und Fischereiexperten die „Gesellschaft zur Rettung des Störs e.V.“ (GRS).

Die Nationalparkverwaltung Unteres Odertal gehört dieser Gesellschaft an und auch der NABU sieht das Projekt als „Herzenssache“ an. In der Blumberger Mühle sind einige der schönen Exemplare des Baltischen Störs zu bewundern, deren Elterntiere vor etlichen Jahren per Flugzeug aus Kanada eingeflogen wurden.

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Projekt Kräuterpfad


Als wir am 11.07.2016 morgens an der Haltestelle standen, wussten die meisten von uns nicht wirklich, was sie erwartet. Nach zehnminütiger Fahrt mit dem Biberbus wurden wir äußerst freundlich von der Leiterin der Blumberger Mühle, Frau Doktor Aija Torkler, und der Umweltbildungspädagogin Evelyn Faust empfangen. Doch bevor wir wirklich loslegen sollten, schlug Evelyn vor, zunächst eine “Sinnesreise“ zu machen, um die Natur „in absolut reiner Form“ zu erleben und zu spüren.

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