Jan 23

„Tschick“ war wirklich schick!

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Im letzten Herbst besuchte die Jahrgangsstufe 8, inzwischen schon traditionell, ein Schwedter Theaterstück.

„Tschick“ ist ein Theaterstück vom Regisseur Jens Heuwinkel. Es wurde nach dem Buch von Wolfgang Herrndorf entwickelt, der leider schon gestorben ist. Die Hauptpersonen sind der 14 Jahre alte Maik Klingenberg und der ähnlich alte Tschick aus Russland. Die beiden Jungen erleben im Theaterstück einen unvergesslichen Sommer.
Tschick und Maik wollen mit einem geklauten Auto über die Sommerferien verreisen. Sie sind jedoch erst 14 und fahren ohne Erwachsene weg. Auf ihrer Reise  treffen  sie  viele verschiedene Leute. Zum Schluss landen sie, begleitet von einer sehr dicken Sprachtherapeutin im Krankenhaus und Maik kriegt Ärger mit seinen Eltern. Trotz allem findet er, dass es der schönste Sommer in seinem Leben war.
Maik Klingenberg und Tschick wurden von den Schauspielern sehr gut verkörpert. Die Mimik und Gestik waren beeindruckend vielseitig, vor allem weil ein Schauspieler mehrere Rollen umzusetzen hatte. So spielte Maiks Mutter eine Krankenschwester und das Nilpferd. Das Bühnenbild war immer dasselbe, aber lasst euch überraschen, was sie alles draus machen! Meiner Meinung nach ist die Musik an manchen Stellen aber etwas zu laut. Das Stück ist aber an keiner Stelle langweilig, also ist es sehenswert. Ich würde es erst ab der 7. Klasse empfehlen, aber auch wieder nicht unbedingt für Erwachsene, also alles dazwischen. Man versteht das Stück auch super ohne Einweisung. Das einzige Komische war für mich der Anfang, als alle Schauspieler gesummt haben. Lasst euch überraschen!

Diese Rezension verfasste Marleen Sievert, Kl. 8.1.

Jan 20

Von wo kommt der Wind?

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Jan 06

Gasteltern gesucht!!!!

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Russische Jugendliche, die ihre Deutschkenntnisse verbessern möchten, suchen für den Zeitraum vom 19. April bis 27. Juni 2020 Gasteltern. Die Jugendlichen sind zwischen 14 und 17 Jahren alt und lernen in der Regel seit der 2. Klasse deutsch. Neben der Verbesserung ihrer Deutschkenntnisse möchten die Jugendlichen auch eine andere Kultur und Mentalität kennen lernen. Der Schulbesuch ist erforderlich, denn nur mit der Bestätigung einer aufnehmenden Schule wird den Jugendlichen das Visum für den Aufenthalt in Deutschland erteilt. Für die Gastfamilien sind keine Russischkenntnisse erforderlich, allerdings könnte ein Russisch lernender Schüler seine fremdsprachigen Kenntnisse verbessern.
Die Jugendlichen sind unfall- und krankenversichert und verfügen über eine Haftpflichtversicherung.
Eine Vergütung der Gasteltern erfolgt nicht.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Interesse über:
www.gastschueler-in-deutschland.de
Sollten Sie Interesse haben, können Sie sich direkt beim Verein melden: lutz.scheller@freenet.de
Sie haben außerdem die Möglichkeit, sich bei mir zu melden, ich leite Ihre Fragen dann gern weiter:
heiko.seefeldt@outlook.com