AG „InVitrO – Die Schülerzeitung im Schaukasten und im Internet”

 

Diese Seite wird immer wieder aktualisiert. Es lohnt sich also, öfter mal nachzuschauen! Dabei wächst die Seite auch nach unten hin. Auch wenn es oben noch genauso aussieht wie beim letzten Mal, kann inzwischen unten oder auch mittendrin etwas dazu gekommen sein.

Wenn Du nach unten scrollst, findest Du Informationen über unsere Schülerzeitung und noch weiter unten einen Überblick über die InVitrO-Geschichte. 

 

Der InVitrO-Stand am Tag der offenen Tür im Frühjahr 2011

 

 

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Du Dich über die Arbeit unserer Schülerzeitung informieren kannst:

 

 

1. Artikel

 

Du kannst z.B. jederzeit alle unsere bisher auf dieser Schulhomepage veröffentlichten Artikel in unserem Archiv lesen. Nutze dazu diesen Link:

InVitrO – Die Schülerzeitung im Schaukasten und im Internet

Diesen Link gibt es auch direkt auf der Startseite unmittelbar unter dem Satz “Herzlich willkommen auf der Homepage”. Man findet ihn außerdem in der rechten Spalte weiter unten unter der Überschrift “Blogrolls” und unter der Überschrift “Categories”.

Ganz oben findest Du in der rechten Spalte unter der Überschrift “Letzte Artikel” die letzten 15 veröffentlichten Artikel. Dazu gehören aber nicht nur Artikel der Schülerzeitung. Sind die Artikel von uns, gibt es gleich am Anfang einen deutlichen Hinweis.

Unser 1. Artikel erschien am 19.06.2009.
Diesen Artikel findest Du hier: “Die Wahrheit über den Knödelsozialismus”

Seit diesem Artikel gab es folgende Entwicklung:
– 43 Artikel (Stand vom 13.04.2010)
– 98 Artikel (Stand vom 14.12.2010
– 214 Artikel (Stand vom 30.04.2012)
456 Artikel (Stand vom 26.02.2016)

 

2. Kommentare

 

Du kannst jederzeit alle unsere Artikel völlig unabhängig von ihrem Erscheinungsdatum kommentieren. Die Kommentare erscheinen immer als aktuelle Kommentare in der rechten Spalte unter der Überschrift “Letzte Kommentare”.

– 116 Kommentare (Stand vom 13.04.2010)
– 301 Kommentare (Stand vom 14.12.2010)
– 1000. Kommentar (Stand vom 22.02.2016)
  Vergleiche dazu den Artikel Das ist eine Gratulation wert!

 

3. Das Foto der Woche

 

Am 15. September 2013 begannen wir innerhalb unserer Schülerzeitung mit unserer ersten festen Rubrik. An diesem Tag erschien Das Foto der Woche # 1 . Den Text, mit dem wir starteten, findest Du hier: “Neu: Das Foto der Woche”.

Inzwischen gibt es in unserer Rubrik:

– 33 Fotos der Woche (23.07.2014)
– 66 Fotos der Woche (21.02.2016)

 

4. Zitat der Woche

 

Am 16. Dezember 2015 starteten wir unsere zweite feste Rubrik innerhalb der Schülerzeitung. An diesem Tag erschien das Zitat der Woche # 1. Inzwischen gibt es in unserer Rubrik:

– 6 Zitate der Woche (24.02.2016)

 

5. Schaukasten

 

Du kannst Dir unseren aktuellen Schaukasten im Foyer unserer Schule ansehen.

 

 

 

6. Redaktionssitzungen

 

Du kommst zu unseren Redaktionssitzungen. Wann und wo wir uns treffen erfährst Du auf unserem Plakat. Doch hier gab es inzwischen eine Veränderung. In diesem Schulhlabjahr treffen wir uns am Mittwoch in der 7. und 8. Stunde in unserem neuen Redaktionsraum (Raum 129 im Altbau). Es ist jederzeit auch möglich, nur zur 7. oder zur 8. Stunde zu kommen.

 

 

 

7. Schüler und Schülerinnen ansprechen

 

Du kannst Schüler und Schülerinnen ansprechen, die in unserer Schülerzeitung mitarbeiten. Sie geben Dir sicher gern Auskunft. Viele Namen und die jeweiligen Klassen erfährst Du am Anfang der Artikel. Natürlich gibt es auch immer die Möglichkeit, den Leiter der AG Schülerzeitung anzusprechen. Es ist Herr W. Rall, Religionslehrer und Vertrauenslehrer am Einstein-Gymnasium. Bald wird es hier auch eine Übersicht über unsere Mitarbeiter geben.

 

 

Stationen aus der InVitrO-Geschichte

 

 

Hier siehst Du zwei Aufnahmen von einem Schülerzeitungsseminar im Dezember 2008 mit einem Referenten von der Friedrich-Naumann-Stiftung und einer bunten Schar von Interessierten. Dieses Seminar stand ganz am Anfang unserer Schülerzeitung.

 

 

Wir begannen als In”VitrO – Die Schülerzeitung im Schaukasten”. An Publikationen im Internet dachte damals noch niemand. Am 03. März 2009 war es endlich soweit. Wir konnten erstmals den InVitrO-Schaukaten im Foyer unserer Schule mit dem Ergebnis wochenlanger Arbeit füllen. Es war ein Interview mit unserer noch ganz neuen Schulleiterin Frau Dr. Hainich-Doepner.

 

 

Die folgenden Collage zeigt Aufnahmen von unserem Workshop im März 2009. Als Referenten waren die Marktfotografen aus Angermünde zu Gast. In diesem Workshop ging es besonders um Fragen des Layouts.

 

 

 

Die folgenden Bilder zeigen unseren allerersten Redaktionsraum. Noch heute trauern ihm einige SchülerInnen nach.

 

Aufnahmen aus unserem ersten Redaktionsraum

 

Ende März 2012 organisierten wir unseren ersten Fotoworkshop in der Schule. Der Fotograf Stefan Csévi machte uns mit Grundregeln der Fotografie vertraut. Einen Artikel über diesen Workshop und weitere Fotos findest Du mit Hilfe dieses Links: Fotografie – Malerei mit Licht.

 

Unsere Runde, bestehend aus einigen Mitgliedern der Redaktion, lauscht gespannt den Worten des Profis

  1. 13. August 2010, 16:51 | #1

    „The necessary Teacher
    Training College“, Denmark

    Studium und Reisen? Eine Aternative!
    Nach dem Abitur, stand Ich vor der schwiegen frage: Und was nun? Studieren oder Ausbildung? Oder sollte ich erst mal eine weile reisen? Aber wo bekomme ich genuegend Geld her, wenn ich doch eigentlich erstmal ausziehen wollte?
    Als ich mich auf die reise durch unser WeltWeitesWeb begab hatte ich im sinn, eine genau all diese Anforderungen erfuellende Alternative zu finden. Ein Studium oder Ausbildung zu finden welche sowohl eine gute Ausbildung als auch denArbeitsmarkt fuer mich eroeffnet, und meine tatsaechlichen zkuenftigen Berufschancen erhoet. Aber welche?
    Auf der anderen Seite wollte ich schon immer gerne reisen, andere Laender und Kulturen erforschen und meinen Horizont erweitern. Einfach Zeit zu haben um herauszufinden was ich eigentlich will.
    Da es sich als aeusserst schwierig herausstellte und ich mich mit der Entscheidung, zwischen den verschiedenen Moeglichkeiten zu waehlen, sehr schwer tat, suchte ich mir erstmal eine teilzeit Arbeit und schrieb mich in die Universitaet ein . Kulturwissenschaften! Ein fach, welches mich zumindest thematisch naeher zu anderen Kulturen und Laendern zu bringen schien, sogar wenn es mich er wenig reizte, diese nur theoretisch zu erforschen.
    Nach anderthalb Jahren studieren und den verschiedensten praktischen arbeiten, die mir nicht mehr als eine kleine Paterre wohnung und ein zweiwoechigen Urlaub in Spanien einbrachten, hatte ich genug!
    Das konnte doch nicht alles sein, was ich vom leben zu erwarten hatte, Oder?

    Die ersehnte antwort, die meinem Leben eine neue mehr aufregende Perspective verleihen wuerde, sollte mir erneut das internet versprechen. Es musste doch eine Moeglichkeit geben akademisches wissen und Reisen zu kombinieren.
    Nach ungefaehr zwei wochen schweisstereibender Research-arbeit schien ich der Antwort um laengen naeher. Entwicklungshelfer und Lehrerausbildung, welche eine menge verschiedenster reisen als teil des programs eroeffnet, weckte mein interesse und schien eine willkommene Alternative, zu den sonst ueblich monotonen Ausbildungsprogrammen, die man sonst so im Internet erstoebert. Da ich von Natur aus eher skeptisch bin und mich huetten wuerde die Katze im sack zu kaufen, machte ich mich kurzerhand, nach einem 10-minuetigen Telefongespraech, am folgende Wochenende auf den weg nach Denemark, wo sich meine Hoffnungen, fuer eine universelle Ausbildung, hoffentlich erfuellen wuerden.

    Als das erstemal das Gelaende meines zukuenftigen Studiums- und Wohnortes betrat war ich ueberwaeltigt von der masse von Menschen, von unterschiedlichen Kulturen, die aehnliche Hoffnungen und Anforderungen an ihr Leben und Studium zu stellen schienen. Das bunte sammesorium von Daenen,Spanier , Englaender, Brasilianern, Ungarn, Deutschen, Italienern…etc., welches sich hier sammelte erstaunte und fasziniete mich und versprach ein spannendes, vielseitiges leben. Obwohl ich eigentlich nur uebers Wochenende kommen wolte, fuellte ich mich von beginn an, durch die Freundlichkeit und dem Interesse der Studierenden, und der dort wohnenden Schueler, als teil einer Familie.

    Nach dem ersten Tag den ich nutzte um ein Gefuehl fuer das Gelaende und die Menschen zu bekommen und unterschiedliche sichtweisen und meinungen zu erfahren, hatte ich ein Treffen, mit dem Dekan, mit dem sinn mir das vielseitige program im detail zu erlaeutern.

    Das Programm welches sich ueber 4 Jahre streckt setzt sich aus folgenden Hauptelementen zusammen, wie ich erfuhr.

    Das Erste Jahr ( Reisen und Studieren):
    – Studium unterschiedlicher Faecher als Notwendigkeit fuer die folgenden Epochen (Psychologie, Erziehungswissenschafte, Didaktik, Daenisch)
    – Das Highlight ist eine 4-monatige Reise durch Ostasien (Indien, Laos, Vietnam China)

    Das Zweite Jahr (Anstellung an einer Schule):
    – Der Schwerpunkt liegt in der 11-monatigen praktischen Arbeit als Lehre oder Pedagoge an einer daenischen Schule

    Das Dritte Jahr (Reisen und Studieren):
    – Studium verschiedenster Faescher (Natur+Technik, Religion, Wichtige Fragen des Lebens und der Welt, Portugisisch)
    – 2-monatige Moeglichkeit, Erfahrungen zu sammeln unter dem Slogan „Mach was du denkst ist das richtige zu tun“ (Reisen, Arbeiten, Musik oder schreib ein Buch…etc.)
    – Zusaetzlich 4- monatige Periode der praktischen Arbeit als ( nun schon erfahrender) Lehrer oder Pedagoge an einer daenischen Schule

    Das Vierte Jahr (Afrika und „Bachelor“)
    – 6-monatige Lehrerarbeit an einer Schule in Afrika
    – Studium weiterer Faecher (Englisch, Geschichte, Kunst)
    – Bachelor examen ( fuehrt zum Lehrerstatus)

    Das program, ist sehr vielseitig und wird durch eine menge anderer Aspekte (Theatre, Kunst, Artistic, Musik, praktische Arbeit…etc.), welche einer universellen Ausbildung entsprechen, erweitert .

    Die Finanzierung des Programmes, jeder Studierende muss einen teil des Geldes fuer Kost und Logie aufbringen, ist durch die unterschiedlichsten Arbeiten, die du waehrend und vor dem Start des programmes erfuellst, gewaehrleistet und zieht keine weiteren Finanzierungsmassnahmen (wie kredit- oder Bafoægaufnahme) nach sich.. Das Grundsaetzliche Prinzip ist, dass alles geteilt wird und das Geld, je nach dem wieviel jemand braucht, verteilt wird.
    Ich bin nun seit 2 Jahren teil dieses programmes und bereue keinen Tag meiner Entscheidung, Teil dieser multikulturellen Alternative zu sein, die mich nicht nur aufs leben vorbereitet, sondern leben ist.
    Ich bin stolz ein Studium gefunden zu haben, in welchem ich mich nicht nur akademisch, menschlich und praktisch weterentwickeln kann, sondern welches mich auch der Welt in der wir leben naeher bringt.

    Bei Interesse und weiteren Fragen bist du herzlich willkommen uns telefonisch oder ueber unsere Homepage zu kontaktieren.
    Wir freuen uns auf jeden dem das gewoehnliche nicht genug ist und der mehr als nur das eine vom leben erwartet.

    Mit freundlichen Gruessen

    Paul (2. Jahr)

    Kontakt:

    „The necessary Teacher
    Training College“, Ulfborg- Denmark

    http://www.dns-tvind.dk
    Tlf: + 45 21 12 43 60

  2. Klaus
    3. Oktober 2012, 12:08 | #2

    Schön das es eure Zeitung und die Webseite gibt, doch wo habt ihr den eure tanz ag gelassen die schon seit Jahren existiert? Wir als Partner sind damit nicht sehr glücklich, lässt sich ja bestimmt ändern oder?LG TSC UM

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