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Archiv für die Kategorie ‘Projekte’

Mathematik für Schüler an der Uni-Potsdam

11. September 2017 Keine Kommentare

Auch im Schuljahr 2017/18 bietet das Institut für Mathematik der Universität Potsdam eine Projektreihe zur Förderung mathematisch interessierter Schülerinnen und Schülern an. Die Veranstaltungen zu Themen aus den verschiedensten Teilgebieten der modernen Mathematik werden wieder an sechs Samstagen im kommenden Schuljahr durchgeführt.

Zielgruppe:
Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9-12, die Mathematik spannend finden und gerne knobeln. Alle Vorträge sind mit elementarem Schulwissen zugänglich, eine weitere Vorbereitung nicht notwendig.

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Der Flyer als PDF.

Deutsch-polnisches Treffen in Piasek

13. Juli 2017 Keine Kommentare

Auf in die weite Welt! Störe auf dem Weg in die Ostsee – und wir sind dabei!

18. September 2016 Keine Kommentare

Text und Fotos: Jana Maier (Biologie- und Lateinlehrerin am Einstein-Gymnasium Angermünde)
Gastredakteurin bei InVitrO – Die Schülerzeitung im Schaukasten und im Internet
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Störe sind seit den 1960er Jahren in Deutschland ausgestorben. Aufgrund dieses kritischen Zustands gründete am 01.07.1994 eine Gruppe von Biologen und Fischereiexperten die „Gesellschaft zur Rettung des Störs e.V.“ (GRS). Mehr…

Projekt Kräuterpfad

11. September 2016 Keine Kommentare

Text: Adriaen Neumuth (Kl. 10/3)
Fotos: Jana Maier (Biologie- und Lateinlehrerin am Einstein-Gymnasium Angermünde)
Gastredakteure bei InVitrO – Die Schülerzeitung im Schaukasten und im Internet
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Tag 1: Köpfe zusammenstecken

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Erlebnisunterricht zwischen Angermünde und Cottbus

6. November 2014 Keine Kommentare

Am 15.10.2014 fuhr der Grundkurs Physik mit Frau Henschke, Frau Dr. Hainich-Doepner und Herrn Höffler im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts  ins UNEX- Labor nach Cottbus. Nach einer Sightseeing-Tour durch Angermünde mit unserem Busfahrer und einer kleinen Unsicherheit beim Finden der richtigen Autobahnauffahrt hatten wir ohne Navi einen  Autobahnparkplatz finden können. Dort wurde das Navigatationsgerät des Busfahrers mithilfe von Herrn Höffler richtig eingestellt. Mittels einiger zusätzlicher Weganweisungen erreichten wir schließlich unser Ziel. In Cottbus hatten wir dann u.a. die Möglichkeit, neben dem Experiment zur Bestimmung der Naturkonstanten „Elementarladung“ nach Millikan auch ein Experiment zum Photoeffekt durchzuführen. Zum Abschluss wurde mit flüssigem Stickstoff experimentiert. Schwebende supraleitende Werkstoffe über Permanentmagneten beeindruckten uns am meisten.

Am späten Nachmittag fuhren wir wieder in Richtung Heimat und kamen nicht nur dank unseres versierten Busfahrers mit völlig neuen Eindrücken wieder zu Hause an.

 

Chemieunterricht an der Uni Potsdam

9. Oktober 2014 Keine Kommentare

Egal, ob ausgeschlafen oder nicht, am Samstag dem 20. September 2014 packten etwa 50 Schüler des Einstein Gymnasiums Angermünde alles Nötige zusammen und fuhren mit dem Bus quer durch Brandenburg und Berlin zur Universität Potsdam.

Diese bot im Rahmen des „Tag(s) der offenen Tür der Chemie“ interessante Vorlesungen und Führungen. Ziel war, evtl. interessierte Schüler für das Chemiestudium zu begeistern und gleichzeitig vertiefende Inhalte für den Unterricht zu übermitteln.

In diesem Jahr bot sich die Möglichkeit Vorlesungen zu besuchen und sich mit diversen Themen wie Farben, Lumineszenzen, Magnetfeldern, etc. zu beschäftigen. Viele Schüler, vor allem aus dem Seminarkurs Biologie, besuchten die Vorlesung von Prof. Dr. Bernd Schmidt mit dem Thema „Natur, Labor und Apotheke: Was haben eigentlich Arzneimittel mit Chemie zu tun?“. Dort wurde innerhalb von etwas mehr als einer Stunde der Zusammenhang zwischen natürlichen Wirkstoffen z.B. der Rinde der Sal-Weide (gegen Schmerzen und Entzündungen) und der chemischen Herstellung von Medikamenten, z.B. durch Isolation und künstliche Herstellung von Elementen oder Elementverbindungen, erläutert.

Direkt im Anschluss gab es unter anderem die Möglichkeit sich mit dem Thema „ Im Reich der Farben; Von Farben in der Natur bis zur Farbstoffsynthese in der organischen Chemie“ auseinanderzusetzen. Diese zweite Vorlesung von Dr. Dirk Schanzenbach, Fachmann für angewandte Polymerchemie, vermittelte praxisorientiert das Gliederungsprinzip von Farben, ursprünglich entstehend aus natürlichen Farben, wie das Blattgrün, sowie der Herstellung synthetischer Farben und vermittelte nebenbei auch einige geschichtliche Ereignisse. Durch eine Vielzahl von Experimenten, angefangen von der, auch im Unterricht angewandten Methode der Flammenfärbung, bis hin zur Herstellung von Azofarbstoffen, zog er vor allem die visuell veranlagten Besucher in  seinen Bann.

Nach diesen zwei Vorlesungen standen die Räumlichkeiten zur Besichtigung offen und die Besucher konnten allein oder in kleinen Gruppen an weiteren Angeboten der Studenten, Doktoranden und Professoren teilnehmen.

Zum Beispiel konnte man unter Anleitung die Verwendung und den Aufbau eines selbstgebauten Photometers inspizieren, mit dem die Farbintensität unterschiedlich konzentrierter Lösungen ermittelt werden konnte.

Außerdem gab es die Möglichkeit mithilfe der Elektronenmikroskopie kleine Dinge z.B. Insekten zu vergrößern und individuelle Strukturen im Erscheinungsbild zu beobachten.

Ein weiteres Angebot gab es in Form einer kleinen Unterrichtseinheit zur Fluoreszenzspektroskopie d.h. zur Untersuchung des Energiespektrums von Fluoreszenzen, also dem Aufleuchten eines Stoffes. Zu diesem Zweck durften die Besucher unter Anleitung eine Fluoreszenz herstellen, um anschließend wesentliche Merkmale des Stoffes festzustellen.

Der Besuch der Universität zahlte sich auch insofern aus, als dass sowohl Lehrer als auch Schüler viele Anregungen zur Mitgestaltung des Unterrichts bekamen, unter anderem durch das Erlernen neuer Experimentdurchführungen.

Aufgrund der großen Menge an neu errungenen, interessanten Informationen fuhren selbige Schüler, die am Morgen doch reichlich verschlafen aus der Wäsche guckten, um einiges aufgeweckter wieder nach Hause.

Text: Elin Menter

Erlebnisunterricht mit dem EWE-Mobil

8. Oktober 2014 Keine Kommentare

Im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts zum Thema Energie macht das Energiemobil in der Woche vom 06.-10.10.2014 halt am Einstein-Gymnasium Angermünde.

Ausgestattet mit mobilen Werkstätten, Messkoffern, Medien und umfangreichen Anschauungsmaterialien haben die Schüler der Klassenstufe 8 die Möglichkeit, Mini-Windräder, Kurbelgeneratoren oder Solarmobile selbst herzustellen. Dabei sind neben technischem Verständnis auch handwerkliche Fähigkeiten gefragt. Nicht immer gelingt es gleich auf Anhieb,  Werkstück und zwei Werkzeuge gleichzeitig beim Verschrauben festzuhalten. Begriffe wie Entgraten, Kontern oder Verzinnen scheinen aus dem Allgemeinwissen unserer Jugendlichen gänzlich verbannt zu sein.

Früher freuten sich Kinder auch über Holz- oder Metallbaukästen. Heute werden eher einfache Wisch- und Klickbewegungen bevorzugt. Dank Spielekonsole, Smartphone, Tablet und Co. wird sich dieser Zustand auch in absehbarer Zeit nicht ändern.

Leider…

 

 

 

 

 

Projekttag im Eisenbahnmuseum Gramzow

13. Juli 2014 Keine Kommentare

TasteMINT an der Uni Potsdam

13. Juli 2014 Keine Kommentare
von Sophie Hoffmann (10_I)

Jedes Jahr veranstaltet BrISaNT das Projekt „TasteMINT“ an der Uni-Potsdam.

„TasteMINT“ ist ein Projekt für Schülerinnen und setzt sich für die Chancengleichheit bei Frauen in MINT-Berufen ein.

Hanna und ich durchliefen vom 23.06. – 27.06.2014 dieses Projekt.

Jeden Tag, außer Dienstag und Mittwoch, gab es mindestens 2 Workshops, die man entweder alleine oder in einer Gruppe absolvieren musste. Wir 14 Schülerinnen erhielten für jeden Auftrag eine andere Gruppe, so dass jeder einmal mit jedem in einem Team zusammengearbeitet hat.

Es gab je einen Chemie-, Mathematik-, Technik-, Physik- und Informatik-workshop. Hinzu kam ein Auftrag, in dem von jedem einzelnen das Sozialverhalten geprüft wurde.

Während wir Schülerinnen die Aufträge in der Gruppe lösten, beobachteten uns die Tutoren und bewerteten beispielsweise unsere Frustrationstoleranz, Team- und Kommunikationsfähigkeit, Problemlösefähigkeit, unser Durchsetzungsvermögen u.ä.

Ein Workshop verlief mind. 60 Minuten lang. Die Experten gaben uns nur dann Hilfe, wenn wir sie zwingend brauchten.

An erster Stelle, ging es aber nicht darum, den Auftrag meisterhaft und ohne Fehler zu lösen, sondern darum seine Stärken zu beweisen. Das heißt, dass die Kriterien, wie Durchsetzungsvermögen an erster Stelle standen. Fehler waren überhaupt nicht schlimm und konnten in einem großen Feedbackgespräch behoben werden. Es ging darum sich selbst zu präsentieren, das Team von seinen Ideen zu überzeugen und gemeinsam eine Lösung zu dem Problem zu finden. Diese Lösung wurde dann in einer kleinen Präsentation vorgestellt.

 

Wie ich bereits erwähnte, haben wir am Dienstag und am Mittwoch keine Workshops an der Uni absolviert.

Am Dienstag besuchten wir das Naturkundemuseum und das Carl Zeiss Mikroskopierzentrum. Dort haben wir Insekten seziert und an lebenden Insekten den Blutkreislauf nachvollzogen. Dies machten wir beispielsweise an einem Wasserfloh, den wir mikroskopisch beobachteten.

Der Projekttag am Mittwoch fand im Herzzentrum Berlin statt.

Dort wurde uns ein kleiner Videoausschnitt einer echten Herzoperation gezeigt, welche wir später an einer Puppe mit allen Geräten, die auch im OP benutzt werden, simulierten. Außerdem erklärte uns der Dozent/Techniker der Kardiologie, wie ein Herz krank werden kann, was es für Krankheiten gibt und welche Therapien angesetzt werden können. Er verwies immer wieder auf die Forschung und auf die künstlichen Herze, die man heute erhalten kann.

Somit waren das unsere „Biologie-Tage“.

 

Uns wurde aber nicht nur etwas über die MINT-Fächer und deren Aufgaben beigebracht. Wir kamen natürlich auch mit den Tutoren in Gespräche, in welchen sie uns von dem Studentenleben und den Voraussetzungen an einer Uni erzählten.

Sie sprachen mit uns über unsere Pläne für die Zukunft und was wir erreichen wollen.

 

Dieses Projekt ist ein ganz besonderes Projekt. Es hilft nicht nur Schülerinnen Mut zu fassen und in eine männerdominierte Branche zu gehen, sondern hilft es den Zusammenhalt eines Teams hervorzuheben, obwohl man sich gar nicht kennt. Hanna und ich hatten viel Spaß bei diesem Projekt und den Schülerinnen, die naturwissenschaftlich orientiert und interessiert sind, können wir es nur empfehlen sich für nächstes Jahr zu bewerben uns mitzumachen.

Es ist eine ganz spezielle Erfahrung.

weitere Links zum Thema:

http://www.tastemint.de/mitmachen/schulen.html
http://www.brisant.uni-potsdam.de/bilder.html

 

Pressemitteilung: Liselotte-Richter-Preis für Einstein-Gymnasiasten

4. Dezember 2013 1 Kommentar